Lehrgänge und Kurse
Rettungsfähigkeit Argenschwang (Nr.: 2026-0017)
- Status
- Meldeschluss erreicht
- Zielgruppe
Aufsichtskräfte Freibad Argenschwang
-
Voraussetzungen
(einzureichen bis 27.05.2026) -
- Mindestalter 15 Jahre zum Meldeschluss
- Ärztliche Tauglichkeitsuntersuchung oder Selbsterklärung zum Gesundheitszustand gemäß der jeweiligen Prüfungsordnung
- Inhalt
Bescheinigung der Durchführung der Kombinierten Rettungsübung
(gemäß der Richtlinie 94.05; Fassung März 2023) Verkehrssicherungs-, Aufsichts- und Organisationspflichten in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes (Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V. Ausschuss Bäderbetrieb AK Organisation)
- Ziele
Erlangung der Rettungsfähigkeit:
• Hilfe herbeirufen
• Absetzen des Notrufs veranlassen
• Sprung ins Wasser
• Anschwimmen/Abtauchen zur auf dem Beckenboden
liegenden Rettungspuppe
• Heraufholen der Rettungspuppe
• Loslassen der Puppe- Veranstalter
- Ortsgruppe Bad Sobernheim
- Verwalter
- Anke Baer (anke.baer@sobernheim.dlrg.de)
- Veranstaltungsort
- Freibad Argenschwang, Soonwaldstraße 41, 55595 Argenschwang
- Termine
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2 Termine insgesamt
27.05.26 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr - Freibad Argenschwang
28.05.26 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr - Freibad Argenschwang
Adresse(n):
Freibad Argenschwang: 55595 Argenschwang, Soonwaldstraße 41
- Meldeschluss
- 26.05.2026 20:00
- Teilnehmerzahl
- unbegrenzt
- Teilnehmerkreis
- DLRG Mitglieder und Nicht-DLRG-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt
- Gebühren
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- 30,00 € für Teilnehmergebühr (inkl. Eintritt ins Bad)
- Mitzubringen sind
- Getränke (nur in PET-Flaschen, keine Glasflaschen am Beckenrand oder in den Umkleiden!)
- Schreibzeug für die theoretische Ausbildung
- Schwimmbekleidung
- mindestens ein Handtuch- T-Shirt & kurze Hose zum Schwimmen
- Verpflegung
- Verpflegung wird nicht angeboten
- Unterbringung
- Unterbringung wird nicht angeboten
- Sonstiges
Kombinierte Übung:
• Vermeidung einer Umklammerung
• Lösen aus einer Umklammerung durch einen
Befreiungsgriff und (Befreiung aus
Halsumklammerung von hinten oder Halswürgegriff
von hinten)
• Schleppen der Person zum Beckenrand im
Fesselschleppgriff
• Sichern der Person am Beckenrand
• Verbringen der Person aus dem Wasser und
Ablegen auf dem Beckenumgang (nur andeuten)
• Nachfrage, ob der Notruf abgesetzt wurde
• Herz-Lungen-Wiederbelebung über mindestens drei
Minuten inkl. fünf Initialbeatmungen bei einem
Ertrinkungsunfall an einer Reanimationspuppe- Dokumente



